Es lebe der Journalismus! Oder erwache?

„Das ihr versuchen wollt, die Rechtssicherheit, die Verfassung in Österreich wieder herzustellen, in dem ihr Österreich zur konstitutionellen, parlamentarischen, aber direkt demokratischen Monarchie macht,das habe ich jetzt verstanden,“ hat ein Facebook Freund gestern zu mir gemeint, „und das ihr das Christentum in die Politik tragen wollt: Nun warum nicht? Die britische Königin ist ja auch die Vorsitzende der anglikanischen Kirche (Church of England). Was aber hat das Ganze mit einem Presseclub, was hat das mit der Vertretung der Christlich-orientierten Journalisten/innen zu tun?“

Und ganz ehrlich, Freunde, diese Frage ist durchaus berechtigt.

Berechtigt, weil man sie zwar mit der Aussage „Warum eigentlich nicht? Egon Erwin Kisch (Der rasende Reporter) hat ja auch in der Schreibstelle der k. & k. Armee angefangen“ beantworten könnte, in Wahrheit aber wiegt die gesamte Problematik viel tiefer.

Wenn nämlich die Medien nicht alle Miteinander das Recherchieren und die Beobachtung der Mitanbieter verlernt haben, so sollten sie doch über die von uns erbrachten Beweise, dass eigentlich die 1920er Verfassung nie wirklich in Kraft getreten sein kann, staunen und dies zur Kenntnis genommen haben.

Hätten daher mit Sicherheit eine absolute Sensation Story,  die für die Allgemeinheit von Relevanz ist. Die sie, unseres Erachtens, nur um von denen, welcher 1920 durch Betrug am Adel zur Macht gekommen sind, dem SPÖ und ÖVP System, einfach nicht bringen.

Nicht bringen, obwohl wir uns in der 100ten Jährung des Todes Kaiser Franz Josefs befinden, heuer also Kaiser Franz Josef gedacht wird und in zwei Jahren nicht nur Wahlen das Betrug System von 1918 wieder bestätigen sollen, sondern dieses Ereignis auch mit dem 100 jährigen Bestehen des angeblichen Endes der Monarchie zusammenfällt.

Womit man sich fragen muss:

Wo eigentlich ist Dr. Dr. Günther Nennings Ansatz „Der Journalismus sei die vierte Kraft des Landes“ geblieben? Oder: Was bedeutet heute noch „Der gute Journalist berichtet all das, was für die Öffentlichkeit wesentlich ist“?

Und wenn man die Fernsehstationen, Radiosender und Zeitungen dazu verpflichtet, wichtige Ereignisse nicht zu bringen, wo um Alles in der Welt ist dann die Pressefreiheit der allgemeinen Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 geblieben?

Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten

Wo die Auflösung der Pressezensur, wie dies die Pillersdorfer Verfassung von 1848 fordert?

§ 19. Die Freyheit der Rede und  Presse ist nach vollkommener Auflassung der Censur durch die Verfassungsurkunde gesichert. Die Bestrafung der Mißbräuche wird durch ein von dem ersten Reichstage zu erlassendes Gesetz geregelt werden.

Und wenn man sich dies überlegt, so weiß man genau in diesem Moment,  warum wir uns die christlich-orientierte Journalisten/innen Gewerkschaft mit ins Boot geholt haben:

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Weil die Christlich Liberale Plattform (CLP) ganz einfach für WAHRHEIT, MUT und GERECHTIGKEIT

steht.

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Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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