Die Christlich Liberale Plattform (CLP) und die Wahlen

„Ganz klar komme ich mit Eurer Linie immer noch nicht“, hat mich ein Facebook Freund am gestrigen Tag angeschossen, „Ihr sagt Ihr wärt keine Partei. Ladet zum Marsch für Jesus ein. Bringt christliche Themen. Bringt monarchistische Themen. Bringt humanistische Themen. Weist auf Spruch Plakate hin und erklärt dennoch, dass es die Aufgabe des Christen wäre das Reich Gottes in dieser Welt zu errichten. Das geht doch nur durch Politik!“.

Stimmt, Freunde und weil das so ist, so haben wir immer und immer wieder bereits darauf hingewiesen, dass sich die Christlich Liberale Plattform zwar nicht als Partei, sehr wohl aber als Liste betrachtet. Als Plattform. Eine Plattform also, die auch zu Wahlen antritt. 

Die nächste für uns angepeilte Wahl ist die Nationalratswahl im Jahr 2018, die in Wien einmal mit Sicherheit mit den 500 Unterstützungserklärungen zu erreichen sein wird, so zu sagen ein Probegalopp und zu welcher wir uns mit Kleinparteien, Gruppen und Vereinen Österreich weit zusammen schließen wollen, die unser Christlich Liberales Weltbild teilen. Die also so wie wir davon ausgehen, dass in Österreich eigentlich die Pillersdorfer Verfassung gilt.

Denn: Es macht wenig Sinn, darauf hinzuweisen, dass man die Meinung vertritt, dass in Österreich eigentlich die Pillersdorfer Verfassung und nicht die 1920 (1951) Verfassung gilt, wenn man nichts dazu unternimmt, dass die gültige Verfassung wieder hergestellt wird. Die Gesetzgebung wieder Gültigkeit erlangt.

Macht wenig Sinn, sich zur bindenden Direkte Demokratie zu bekennen, gleichzeitig aber Parteien agieren zu lassen, die Österreich als repräsentative Demokratie empfinden.

Und macht wenig Sinn, wenn man darauf verweist, dass Österreich seine christlichen Werte langsam verliert, wenn man nichts dagegen unternimmt. Man nicht klar für den christlichen Glauben einsteht.

De facto sind wir also eine Partei, die allerdings um den faschistoiden Ansatz „Meine Partei ist immer die Beste“ zu vermeiden sich dazu entschlossen hat, als Plattform und nicht als Partei zu agieren.

Grundsäulen, nämlich Pillersdorfer Verfassung, Direkte Demokratie und christliche Werte kennt, ansonsten aber froh über einen Jeden ist, der seine Gedanken zur Entwicklung aktiv mit einbringt. (Ausserhalb des Einflussgebietes der Pillersdorfer Verfassung: Steuergleichheit, bindende Direkte Demokratie, christliche Werte).

In einer Direkten Demokratie gibt es doch kein „Richtig“ oder „Falsch“, sondern ausschließlich das „Einer denkt, zwei denken mehr, alle Miteinander finden die Lösung.“

Was wir garantieren: Wir werden die Themen übernehmen und damit so stark aufschlagen, dass auch der letzten politischen Gruppe der Welt bewusst wird: DIE POLITIK DAS SIND WIR.

Von Menschen für Menschen! Und das: International.

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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