Fuat Sanac (IGGiÖ): Islamische Glaubensgemeinschaft befürchtet Generalverdacht

Ganz ehrlich, Freunde,eigentlich ist es schrecklich,

.) wenn Terrororganisationen wie der islamische Staat letzte Woche Anschläge in Brüssel, oder zuvor in Paris verüben,

.) sich Islamisten, so wie am gestrigen Tag in Pakistan die Taliban, mit Bombenanschlägen gegenüber Christen bemerkbar machen,

oder:

.) Kindergärten und Schulen in Wien dazu missbraucht werden, zu Gewalt und Ablehnung der Gesellschaft aufzurufen.

Verständlich also, dass sich in der Folge der Leiter der IGGiÖ, der islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Fuat Sanac, mit der Forderung eines generellen Verbots des Islams in Europa durch Wolfgang Fellner, Herausgeber der Zeitung Österreich konfrontiert sieht.

Die Presse: Aufregung um „Österreich“: Kommentar zum Islam Verbot

Eine Forderung, die begreiflicher Weise nun wieder die IGGiÖ nur schwer hinnehmen kann.

„Verbot des Islam“ – Nicht hinnehmbare ungeheuerliche Entgleisung

Auch ich habe in der Vergangenheit immer und immer wieder auf das Problem der Christen überall auf der Welt durch islamistische Gruppen hingewiesen. Gefordert, man möge von Regierungsseiten die Islamisten stoppen, die Scharia Stoppen, damit dieser Generalverdacht nicht entsteht.

Gemeldet, wenn in Pakistan, im Bereich von Sharid M. Paul oder in Afrika christliche Gemeinden in die Luft flogen. Anschläge auf Gemeinden erfolgten,  nur weil diese christlich waren.

Mir Feinde gemacht, weil ich forderte, man solle doch die Spreu vom Weizen trennen. Die Islamisten, nein die Moscheen unter Beobachtung nehmen.

Ist aber nicht geschehen. Führte sogar bis zur polizeilichen Verfolgung. Und was hieraus resultiert, ist nunmehr, der von Wolfgang Fellner geäußerte Generalverdacht.

Wie meinte er: Man solle den gesamten Islam in Europa verbieten?

Begreiflich, dass sich Carla Amina Baghajati, die Mediensprecherin der IGGiÖ, nun heftigst dagegen wehrt. Denn: Es geht um den Bestand eines gesamten Glaubens.

Wäre ein Verbot berechtigt? Ich glaube nicht!

Denn: Die Menschen, welche die Anschläge verüben, mögen sich zwar zum Islam bekennen, aber: Gehören sie wirklich dazu?

Müsste man also, weil sich die IRA, die Terrororganisation in Irland, auf den christlichen Glauben bezog, auch sämtliche Christen verbieten?

Unsinn, denn: Jemand der sich zu einem Glauben bekennt, muss noch nicht unbedingt ein Gläubiger sein.

Schaut man sich den Quran an, so findet man dort folgende Stellen:

Sure 3,55 (Das Haus Imrams)
„(Damals) als Allah sagte: „“Jesus! Ich werde dich (nunmehr) abberufen und zu mir (in den Himmel) erheben und rein machen, so daß du den Ungläubigen entrückt bist. Und ich werde bewirken, daß diejenigen, die dir folgen, den Ungläubigen bis zum Tag der Auferstehung überlegen sind. Dann (aber) werdet ihr (alle) zu mir zurückkehren. Und ich werde zwischen euch entscheiden über das, worüber ihr (im Erdenleben) uneins waret.“

Sure 5,68 (Der Tisch)
Sprich: „O Volk der Schrift, ihr fußet auf nichts, ehe ihr nicht die Thora und das Evangelium befolgt und das, was zu euch herabgesandt ward von eurem Herrn.“ Aber gewiß, was von deinem Herrn zu dir hinabgesandt ward, wird gar viele von ihnen zunehmen lassen an Aufruhr und Unglauben; so betrübe dich nicht über das ungläubige Volk.

Sure 5.75(Der Tisch)
Der Messias, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter; gewiß, andere Gesandte sind vor ihm dahingegangen. Und seine Mutter war eine Wahrheitsliebende; beide pflegten sie Speise zu sich zu nehmen. Sieh, wie Wir die Zeichen für sie erklären, und sieh, wie sie sich abwenden

Zugegebener Massen, Stellen, die längst vergessen sind!

Die Dreibuchlehre. Die ein Zusammenleben von Christen und dem Islam ermöglicht.

Das was man also wirklich tun sollte: Den Islam dazu verpflichten, auf den Boden des Qurans, also der ersten fünf Suren, der Rest sind Fawden zurück zu kehren. Die Toleranz in der muslimen Religion neu zu entdecken.

Und: Endlich von Seiten der Regierung die Lehren in den Moscheen, Kindergärten und Schulen überprüfen.

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.