Gemeinsame Schnittstelle: DEUTSCH

Ganz ehrlich, Freunde, vielleicht sollte man sich in unserem Land, anstatt darüber nachzudenken, wie man das Land durch

.) die vielsprachige Auswahl an Formularen auf den Magistraten,
.) für jede Lebenslage einen Dolmetsch und
.) Erleichterung gegenüber der Urbevölkerung, bei der Gemeindewohnung Vergabe (Bei Zuwanderung fällt die zweijährige Wartefrist)

für Zuwanderer attraktiver zu gestalten, überlegen, mit welchem Maßnahmen man die bereits zugewanderten Menschen hier in Österreich am Besten integriert.

Ja, ganz einfach einmal anfangen, den Blickpunkt in der Zuwanderungspolitik zu wechseln.

Kein Mensch hätte auf der Welt nämlich Etwas davon, wenn, nur weil die GRUENEN groß tönen, dass in Österreich niemand DEUTSCH lernen muss,

PRESSE, 18.1.2011: GRUENE gegen Deutsch als „Ausgrenzungs-Instrument“

man dann in den Unfallstatistiken mit Todesfolge eine überwiegende Anzahl an nicht deutschsprechenden Opfern fände, weil ja die wenigsten Unfallärzte über die notwendige Mehrsprachigkeit verfügen, oder so wie dies jetzt schon ist, die Anzahl an nicht deutsch sprechenden Arbeitslosen, den Hauptanteil der Statistik zieren. (Zur Zeit 10,2 Prozent Zuwanderer gegenüber 8,2 Prozent Inländern).

So die Bekanntgabe des Bundesministeriums für Soziales im Rahmen der Pressestunde am gestrigen Tag.

Die Arbeitslosen Statistik also klar aufzeigt, dass man verabsäumt hat, die Zuwanderer zu integrieren.

Sicherlich, einen Menschen sollte man, so meinen dies die GRUENEN, zu nichts zwingen. (Außer der Einhaltung von Gesetzen vielleicht). Aber:

Kann man wirklich erwarten, dass sich die Personalchefs für eine jede Fremdsprache bei einem Vorstellungsgespräch einen geeigneten Dolmetsch engagieren? Oder aber über ihre Arbeitszeit hinaus, Fremdsprachenkurse belegen? Wäre dies nicht genauso wieder ein Zwang?

Ich sehe es daher, anders als die GRUENEN nicht als Ausländer feindlich an, wenn ich erwarte, dass die Zuwanderer DEUTSCH lernen, sondern als Chance für die Zuwanderer und empfinde es als deutlich Ausländer feindlicher, wenn ich den Zuwanderer durch den Ratschlag kein DEUTSCH zu lernen, die Chancen im täglichen Leben, aber auch in der Arbeitswelt schmälere.

Denn: Die gemeinsame Schnittstelle, die gesetzliche Landessprache, ist DEUTSCH. So wenig dies auch den GRUENEN gefallen mag.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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