Rasende Reporter: Was für uns gilt ist einfach „Wahrheit“

Auch wenn wir uns dies am liebsten noch nicht einmal bewusst machen würden, liebe Freunde, aber die Wahrheit ist: Die Wahrheit in den Medien ist heute zu Tage eingeschränkt.

Die einen Publikationen sind durch die Angst der Medien Herausgeber gezeichnet, der Staat könnte der Zeitung, dem Magazin die Presseförderung entziehen, die andere Publikation dadurch, dass sich die Journalisten bzw. Journalistinnen Sorgen darüber machen, dass man ihnen mit der Political Correctness, der Einschränkung der Pressefreiheit, zu nahe rückt. Sie also in der Folge, sollten sie echten Journalismus nach Dr. Dr. Günther Nenning betreiben, zur vierten Kraft des Landes werden, sie strafrechtlich verfolgt würden.

Bleiben de facto nur die Online Medien, aber:

Die meisten Online Medien fürchten um ihr geeignetes Alexa Ranking, weil dieses ja beweisen soll, wie viel bzw. wenig eine Zeitung, ein Magazin wert ist und wenn dies alles nicht hilft, nun, so haben wir am gestrigen Tag gesehen, so wird wie in Bulgarien in die Häuser von Journalisten eingebrochen und ihnen die Nase gebrochen bzw. man übergibt den Journalisten ganz einfach der politischen Strafverfolgung.

Ja, selbst die heute zu Tage frei wirkende Presse Berichterstattung über die Flüchtlingskrise ist in Wahrheit gesteuert.

Nun ja, der Journalismus ist eben subjektiv.

Und sollte sich trotz all dieser Maßnahmen ein Journalisten Team noch immer nicht an die so genannte Etikett halten, so wird mit Sperrungen in den Social Medien versucht, dafür zu sorgen, dass sich die Informationen wenigstens nicht zu weit verbreiten.

Versucht man mit Viren Beschuss aber auch durch die „Nazi-Keule“ das Team zu stoppen. Gleichgültig übrigens, welche politische Ansicht eine Gruppe tatsächlich vertritt.

Denn: Ohne einem geeigneten Auftreten in den Social Medien ist es den Journalisten in der Folge heute zu Tage beinahe unmöglich ihren guten Ruf wieder herzustellen.

Sollte ein Medienteam also trotz erfolgter Verfolgung die Arbeit dennoch fortsetzen wollen, sich weiter nicht an das „Etikett“ halten, so wird solange der Ruf deformiert, Journalisten für verrückt erklärt (siehe Lauchenauer, Schweiz), manche sogar mit dem Tode bedroht oder gleich das gesamte Unternehmen finanziell in die Ecke getrieben,

bis das Medium letztlich verstummt.

Selbiges gilt, glaubt man Wolfgang Herles vom ZDF übrigens letztlich auch für das  Fernsehen.

So weit zu der Pressefreiheit der allgemeinen Menschenrecht Charta der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948. Nein. All das hat Methode.

Das lustige hierbei ist, dass die meisten Entscheidungen, die Politiker bzw. Politikerinnen in der heutigen Zeit treffen, darauf beruhen, dass sie die Zeitungslandschaft jeden Morgen genau studieren und auf Basis der Informationen, welche sie dort vorfinden, in weiterer Folge ihre Entscheidungen treffen.

Informationen, die wie wir gerade festgestellt haben, letztendlich wieder darauf beruhen, dass man diese politisch prägt, so das es eigentlich nicht wundern kann, dass aus der Stadt mit der angeblich höchsten Arbeitslosigkeit, Wien, plötzlich die lebenswerteste Stadt der Welt wird.

Und weil die Informationen in den Zeitungen und Magazinen letztendlich falsch oder unvollständig sind, nun, so sind letztendlich auch häufig die Entscheidungen falsch, welche die Politiker/innen treffen.

Denn: Wie sollte man letztendlich richtig entscheiden können, wenn man selbst schon über keine ausreichende oder gar falsche Information verfügt.

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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