Habe die Ehre, Herr Bundespräsident?

Bundespräsidentschaftskandidaten 2016

Auch wenn wir uns aus Gründen der Tatsache, dass das Amt des Bundespräsidenten erstmalig in der Bundesverfassung von 1.Oktober 1920 auftaucht, ursprünglich dazu entschlossen hatten, diese Wahlen außer acht zu lassen, so hat uns der Wunsch des Bundespräsidenten Kandidaten Thomas Hofer, er würde das Amt des Bundespräsidenten und das Amt des Bundeskanzlers zusammenlegen wollen, das Amt des Bundespräsidenten daher wohl abschaffen, dazu veranlasst, diese Entscheidung noch einmal reiflich zu überdenken.

Veranlasst, den Gedanken, selbst einen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahlen zu stellen, noch einmal aufzunehmen.

Denn es erscheint uns hierdurch die Frage nach einem würdigen Nachfolger für Bundespräsident Heinz Fischer eher ungeklärt.

Da gibt es einmal die Kandidaten, wie

.) Univ. Prof. i. R. Andreas Kohl vom Seniorenbund,
.) Univ. Prof. i. R. Alexander van der Bellen,

sowie

.) den aus den Medien bekannten und allseits beliebten Baumeister Richard Lugner

welche sich aus Altersgründen, wohl eher schwerer tun könnten.

Die Legislaturperiode eines Bundespräsidenten dauert fünf Jahre und man sollte sich beim Antreten dieses Amtes nicht fragen, ob man sich diesem heute gewachsen fühlt, sondern vielmehr: Was ist am Ende meiner Legislaturperiode?

Und dann gibt es die Kandidaten, die aus Gründen niemals einen Präsenzdienst abgeleistet zu haben

.) Gernot Pointner (Polizeischüler),
.) Adrien Luxemburg (in Luxemburg gibt es eine Berufsarmee),
.) Karin Kolland (als Frau vom Wehrdienst befreit),
.) Dr. Irmgard Griss (für sie gilt selbiges)
.) Dr. Martin Wabl (nach 10 Tagen Bundesheer untauglich)

als Oberbefehlshaber des österreichischen Bundesheeres sich eher schwerer tun werden.

Denn immerhin hat man sich in Österreich dazu entschlossen das Bundesheer durch die Verlängerung des Präsenzdienstes von 6 auf 8 Monate wieder aufzuwerten.

So blieben letztendlich nur Kandidaten wie Rudolf Hundsdorfer, der selbst aktiv in den Bemühungen den Präsenzdienst abzuschaffen, dem Bundesheervolksbegehren, führend mitwirkte und Mag. Robert Marschall von der EUAUS, selbst aktiver Reserve Unteroffizier, welcher sich in den höheren Dienstgraden eher mit der Akzeptanz als Oberbefehlshaber schwer tun könnte.

Wir haben uns daher dazu entschlossen die mögliche Kandidatur unseres Präsidenten Hans-Georg Peitl (ehemals Heeresdatenverarbeitungsanstalt) noch einmal zu prüfen.

Auch wenn dies im Sinne der Pillersdorfer Verfassung (Direkte Demokratie, Monarchie) ebenfalls einige Veränderungen für das Staatsgefüge bedeuten könnte.

Was meinen Sie?

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Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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