Rasende Reporter: Schulung des Journalistennachwuchs

„Warum wir uns eigentlich so über die Mainstream Medien morkiert hätten?“ hat mich am gestrigen Tag einer gefragt, „oder in welcher Form wir vom EU-Austrittsvolksbegehren mit betroffen wären?“

Nun, einmal abgesehen davon, dass ich seit den Tagen, in welchen Neutrales Freies Österreich aus Gründen des Erhalts der Neutralität begann, Unterschriften für einen EU-Austritt zu sammeln, bei fast allen wichtigen Ereignissen mit dabei war, ich habe mit Franz Paukert und Helmut Schramm am Schottenring die ersten Unterscrhriften für eine EU-Volksabstimmung gesammelt, war Redner von RettÖ am 26.4.2008 am Ballhausplatz, warf mit Michael Kapitan Flugzettel gegen den ESM von der Pressetribüne, als man dort den Vertrag unterzeichnete  und bin sowohl in Floridsdorf als später dann auch in der Favoritenstrasse beim Sammeln der Unterschriften für das EU-Austrittsvolksbegehren mit dabei gewesen, gibt es noch einen weiteren, meiner Meinung nach durchaus gewichtigen Grund:

Ich leite die neue Gewerkschaft der christlich-orientieren Journalisten und die wurde dafür gegründet, dass in den Journalismus wieder Moral einkehrt.

In diesem neu geschaffenen Rahmen kümmert sich Gregor Ulrich mit seiner Wr. Nachhilfedrehscheibe um die Vermittlung von Allgemeinbildung für den Journalistennachwuchs, während dem ich Publikationen starte. So wie zum Beispiel auch diese. Immer mit der Überlegung, die Moral im Journalismus wieder zu stärken.

Dem Journalismus die alten Werte Günther Nennings „Ein Journalist sollte all das berichten was für die Öffentlichkeit wichtig ist“, „der Journalismus sei die vierte Kraft des Landes“ zu vermitteln, aber auch den Gedanken „Einer denkt, zwei denken mehr und alle miteinander finden die Lösung“ im Journalismus zu leben.

Direkte Demokratie war ja bisher im österreichischen Journalismus eher meist klein geschrieben.

Die Schreib Tabus, welche in den letzten Jahren in Bezug auf Wahlen und jetzt auch im Bezug auf Volksbegehren eingekehrt sind, aufzuheben.

Die Pressefreiheit der Menschenrechtscharta 1948, die über das Völkerrecht ja auch Bestandteil, der heute zu Tage in Verwendung befindlichen Bundesverfassung von 1920 ist, wieder herzustellen.

In der Pillersdorfer Verfassung von 1848 war dies mit der Aussage: „Es darf keinerlei Art von Pressezensur geben“ klar definiert.

Denn wie sagte Goethe: Die Feder ist mächtiger als das Schwert.

Amen.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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