Ordo Templis Laborate: Es darf wieder geadelt werden

Eigentlich, liebe Freunde, wäre ja heute eine ganze Menge zu berichten: Im Parlament wird um 11 Uhr das Ergebnis des EU-Austrittsvolksbegehrens bekannt gegeben. Öffentliches Publikum ist zugelassen. Und ich gehe dennoch davon aus, dass wir wieder einmal erfahren werden, dass das Volk einfach für die Direkte Demokratie zu blöd ist. Einer Direkten Demokratie, die bereits seit in Kraft treten der Pillersdorfer Verfassung von 1848 vorgesehen ist. 

Die FPÖ wird, so nehme ich an, demnächst ihren Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl bekannt geben. Denn langsam wird es dafür Zeit, dass das Volk erfährt, wer nun eigentlich für das Amt kandidieren will.

Nun und ich, ich kann Euch mitteilen, dass all die Unkenrufe, der Maria Theresien Orden, die höchste Auszeichnung der österreichischen k. & k. Armee dürfe doch in Österreich nie mehr gepflegt werden, mit dem gestrigen Tag widerlegt wurden. Die k. & k. Armee hat also, wenn auch nur als Pressestelle, weiter hin Bestand.

Seit gestern übernimmt diese Pflege eine neue weltweite Obidienz des Templer Ritterordens. Der Ordo Templis Laborate.  (Siehe Bild)

Das Tätigkeitsfeld des Vereins besagt nämlich in seinen Statuten:

Zu den Statuten

a) Herausgabe von Artikeln, Pressemitteilungen und Publikationen sowie Online Medien und Printmedien
b) Vorträge und Informationsabende
c) Betrieb von Komtureien
d) Pflege des Maria Theresien Ordens
e) Veranstaltungen von ökumenischen Tagungen
f) Gewerkschaftliche Vertretung der christlich – orientieren Journalisten/innen in allen Berufs – und Lebenslagen, Schaffung eines Streikfonds
g) Ausstellung von Presseausweisen
h) Mitwirken und Organisationen von Streiks, Demonstrationen sowie die politische Vertretung der Mitglieder in den einzelnen Mitgliedsstaaten
i) Gesellschaftliche sowie politische Vertretung von Menschen an der Armutsgrenze (Hospizwesen, Sozialbank, etc.)
j) Organisation, Aufbau und Mitwirken in diversen Sozialbereichen
k) Gezielte Maßnahmen im Bereich der Journalisten-Nachwuchsbildung

Und da es dem Templer Ritterorden zugesichert ist, dass man die Templer Namen verwenden darf, so erscheint dieser Name letztendlich auch nach Außen.

Das diese Namen durch Zufall ähnlich ausschauen wie die österreichischen Adelsprädikate z.B. Karl Ritter von Sümeg, ist reiner Zufall.

Man trägt als keinen österreichischer Adelsname, wie gesagt, die Obidienz ist weltweit, sondern den Namen, den man in der Templer Gruppierung, diesmal nicht durch den Ritterschlag, sondern die Verleihung des Maria Theresien Ordens erhält.

Auch wenn wir mit der Verleihung des Maria Theresien Ordens gleichzeitig auch die Pressestelle der k. & k. Armee weiter pflegen.

Und: Alle Menschen, die sich von unserer Tätigkeit angesprochen fühlen, ja, selbst Leistungen erbringen wollen, die eine Adelung verdienen, vielleicht bereits adelig ist und seinen Namen nicht tragen darf, sind herzlich dazu eingeladen.

Denn: Es darf wieder nach Herzenslust geadelt werden.

Und das wollen wir auch tun, gemeinsam für eine bessere Welt.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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