Herzogin Kate: Der freie Journalismus kehrt zurück

Mit größter Begeisterung, liebe Freunde, habe ich am heutigen Tag im Teletext und später auch im gmx.at gelesen, dass uns Herzogin Kate von England im Sommer mit einem eintägigen Praktikum als Journalistin bei der „Huffington Post“ unterstützt.

Ja, damit selbst die Rückkehr des freien Journalismus der Templer einläutet.

Herzogin Kate wird für einen Tag Journalistin

Unterstützt, weil ja Herzogin Kate niemals Journalismus studiert hat, sondern damit darauf verweist, dass auch sie der Definition Dr. Dr. Günther Nennings „Ein Journalist ist Einer der gerne schreibt“ folgt.

Catherine, Duchess of Cambridge

Und unsere Arbeit damit unterstützt, dass sie nicht etwa nur über das Königshaus berichten will, sondern diesen Tag für den Sozialjournalismus, ihr Zielobjekt ist das Leben von behinderten Kindern, nutzt.

Uns also bestätigt: Ihr liegt mit Eurem Sozialjournalismus durchaus richtig.

Uns unterstützt, indem sie in all unseren Handlungsfeldern als Vorbild vorauseilen will.

Vorbei, also die Zeit der ideenlosen Abschreibübungen, und vorbei die Zeit des Sensationsjournalismus.

Vorbei die Zeit der eingeschränkten Pressefreiheit, zurück zum klassischen Modell des ursprünglichen Journalismus.

Der Journalist ist Einer, der über all das schreibt, was für die Öffentlichkeit wichtig ist. Ist Einer, den Gott für die Arbeit des Schreibens berufen hat. Oder glauben Sie wirklich, dass man Ideenreichtum studieren kann? Glauben Sie, dass GOETHE Publizistik studierte?

Und indem Sie das tut, zeigt Sie gleichzeitig wozu der Adel wirklich fähig ist:

Nämlich einfach für den Menschen da zu sein.

Wir sagen: DANKE!

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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