Wieso nicht eine Vergewaltigung?

„Warum ich eigentlich die Meinung von Thomas de Maizière im Bezug auf eine organisierte Aktion teilen würde“, hat mich gestern Einer gefragt, „und was ich meinte, als ich bekannt gab: Diese Aktion würde eher der Einschüchterung dienen?“ Mich kecker Weise sogar fragte: „Dient diese Aktion eher der Islamisierung?“

Zugegeben, Freunde, mein Artikel über die sexuellen Übergriffe in Ägypten, Syrien, Pakistan und anderen islamistischen Staaten hat in den letzten Tagen Wogen geschlagen. Man hat gemeint, wir könnten die Ereignisse von Köln, Hamburg, Frankfurt, inzwischen auch Salzburg und Wien doch nicht mit denen in der arabischen Welt vergleichen.

Obwohl man, wenn man ehrlich ist, hierbei durchaus Ähnlichkeiten feststellen muss.

Einige böse verbale Attacken von überzeugten Zuwanderung Fanatikern habe ich übrigens auch einstecken müssen. Wieder einmal eine Meldung für eine Sperrung auf Facebook erhalten. Da war ich froh, dass unser Bundeskanzler inzwischen selbst über die Art der Flüchtlinge nachdenkt. Wirtschaftsflüchtlinge bereits an der Grenze abfangen will. Wie er wohl mit Terroristen verfahren will?

Oder, dass mit Andreas Kohl ein Mann in den Ringkampf um das Bundespräsidentenamt steigt, der in Zukunft dem Volk auf das Maul schauen möchte. Der für ÖVPler und Freiheitliche gleicher Massen da sein will.

Denn: Man kommt in Österreich inzwischen, wenn man eine kritische Äußerung gegen den „islamischen Staat“ einbringt, schon langsam wieder unter Generalverdacht. Vielleicht ist der Mann ja doch Islam feindlich.

Ich nicht. Aber wie ein Interview am RTL mit einem deutschen Moslem in Köln am gestrigen Tag zeigt: Die Islamisten sind es. Denn wie wurde dort erklärt: Der Koran sieht keine Vergewaltigungen vor. Stimmt.

Auch die Beschwerde des islamischen Zentralrats, man gerate unter Generalverdacht, weil die Medien nicht unterscheiden könnten, war ziemlich aussagekräftig.

Nein, die Täter der Belästigung sind Islam feindlich. Obwohl sie sich Großteils als Islamisten deklarieren. Wie wurde so schön gesagt: „Angela Merkel hat uns eingeladen“. Wirklich?

Womit wir zu dem Punkt kommen möchten, welcher mich stutzig macht. Der mich zum Vergleich mit den Ereignissen in Pakistan, Syrien oder auch Ägypten drängte:

Über 600 Anzeigen wegen sexueller Belästigung, aber nicht eine einzige Vergewaltigung.

Nicht ein Versuch, eine Frau hinter ein Gebüsch zu ziehen. Oder sich selbst bei den Übergriffen sexuell zu befriedigen.

Letztendlich bleibt es jedes Mal bei den Grapsch Versuchen.

Und das meinte ich, als ich meinte: Diese Aktionen dienten wohl der Einschüchterung? Diese Aktionen wären geplant.

Denn zweifelsfrei hat nicht Einer der Grapscher selbst einen sexuellen Notstand.

Über Hans-Georg (von Webenau) Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis laborate - Die Templer - Gesellschaft christlicher Journalisten/innen .) Obmann der Christlich Liberalen - der klassisch-liberalen (Satire-) Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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