Ordo templis laborate: Die Arbeit der Templer

„Journalismus, Obdachlose, Politik, Glaubensarbeit. Verdammt noch einmal, was seid ihr eigentlich?“ hat mich am gestrigen Tag auf einer unser Crawding Touren für den „Österreichischen Boten. Die Obdachlosenzeitung des Templer Ritterordens“ ein Geschäftsmann angefahren und dann weiter gemeint: „Wie wäre es, wenn ihr endlich einmal Etwas Sinnvolles arbeiten würdet?“

Ganz ehrlich, Freunde, irgendwie war ich entsetzt.

Entsetzt, weil ich meistens schon um 5 Uhr Früh aufstehe um meiner Arbeit nachzugehen, Menschen, welche mit mir im Facebook chaten wollen und das tut mir dann immer sehr leid, vertrösten muss weil ich zu dieser Zeit einfach keine Zeit für eine Konversation finde und daher letztendlich wahrscheinlich für viele als unfreundlich gelte und mich daran mache, der eigentlichen Arbeit der Templer nachzugehen:

Die Friedenssicherung in den einzelnen Staaten und das weltweit.

Denn das, was man weithin als Arbeit der UNO erachtet, die Friedenssicherung, dass ist auch die Arbeit der Templer. In den einzelnen Staaten mitzuwirken, dass sich die Politik, dass sich die Menschen verstehen.

Gemeinsamkeiten der Gesellschaft zu suchen. Die Templer, die machen den Staat homogen.

Dazu gehört es eben, sich viel mit Menschen, mit Gedanken auseinander zu setzen.

Die Art und Weise, wie eine Gruppe denkt zu analysieren und zu verstehen um letztlich ein Gefahren Potential, aber auch die Stärken einer jeden Gruppe zu erkennen. Und aus den Stärken heraus, die Gesellschaft letztendlich mit zu gestalten.

Den Menschen die notwendige aber auch biblisch fundierte Toleranz zu lehren.

Und das ist in der heutigen Zeit der Völkerwanderung zweifelsfrei gar nicht so einfach. Denn: Da reicht es nicht, nur immer wieder zu predigen „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“.

Nein, da heißt es zum Beispiel zu Ereignissen, wie wir es in Paris, München, Hamburg, usw. erlebten, klar Stellung zu beziehen.

Zu erkennen, ab wann eine Gesellschaft Toleranz gar nicht mehr zulassen kann.

In solchen Fällen dann auch einmal Farbe zu bekennen bevor die Gesellschaft kippt.

Der Teil der Gesellschaft zu sein, der Jesus zwar niemals aus den Augen verliert, das Reich Gottes errichtet, wenn notwendig aber auch Teile der Gesellschaft korrigiert.

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Im Zeichen der Foritudini, mit Stärke und Kraft gegen die Ungerechtigkeit in dieser Welt anzutreten, wo immer die Ungerechtigkeit auch auftreten mag.

Und dennoch das wichtigste Gebot, das „Liebe Gott den Herrn, der Alles gemacht hat und Deinen Nächsten, auch Deine Feinde, wie Dich selbst“ niemals aus den Augen zu verlieren.

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5.Mose 6,5; 3.Mose 19,18).

Das Reich Gottes nicht nur zu predigen, sondern auch zu leben. In dieser Welt auf jedem uns erdenklich Weg zu installieren.

Dabei zu beachten:

Mt 26,52
Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.

Oder wie Goethe dies sagte:

Die Feder ist mächtiger als das Schwert.
Freiherr Wolfgang von Goethe

Möge Gott geben, dass dies immer so bleibt. Letztendlich auch scheinbar Unmögliches, als Mögliches zu respektieren.

Mt 12,28
Wenn ich aber die bösen Geister durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.

Sich darauf verlassend, dass auch in den größten Krisen immer noch Wunder möglich sind.

Mk 11,23
Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Heb dich und wirf dich ins Meer!, und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass geschehen werde, was er sagt, so wird’s ihm geschehen.

Wie Jesus uns dies gelehrt hat. Mit ihm gemeinsam zu regieren.

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihmregieren tausend Jahre.

Amen.

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Ordo templis laborate: Die Arbeit der Templer

  1. Pingback: Ordo templis laborate: Die Arbeit des Templer Ritterordens « Der Österreichische Bote

Kommentare sind geschlossen.