Papst Franziskus trifft sich in Quito/Ecuador mit Klerikern, Frauen und Männern des geweihten Lebens und Seminaristen

In diesen Tagen war der Papst auf Reisen in seiner Heimat. Vorallem die Ärmeren, Kranken und sozial benachteiligten Familien, Kinder und Menschen, die oft in ärmlichen Verhältnissen leben müssen, lagen ihm am Herzen. Als er sleber nochg Bischof in Bolivien war, kümmerte er sich sehr um die Ärmsten der Armen. Als Papst konnte vielleicht doch die Verantwortlichen in Staat und Regierung darauf aufmerksam machen, dass durch Gesetze und durch stattliche Hilfen den Armen geholfen werden sollte. Er traf sich auch mit Klerikern, Männern und Frauen des geweihten Lebens. Siehe selber:

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