Auch der Papst bittet alle Christen um Gebet für Griechenland

Papst heuteJa, Griechenland und das Liebe Geld. Warum dreht sich in unserem Leben alles ums Geld? Wo bleiben Tauschhandel, Nächstenliebe, usw.?

Aber wie auch immer, auch der Papst macht sich vorallem um die Familien Sorgen. Warum stehen immer machtpolitische Strategien im Vordergrund anstatt menschliche, soziale Aspekte. Speziell die ärmeren Familien, die kinderreichen Familien wird es treffen: doch lesen wir was der Papst selber dazu sagt:

Vatikanstadt (kath.net/KNA) Papst Franziskus ruft zum Gebet für Griechenland auf. Der Papst wolle dem griechischen Volk seine Nähe bekunden, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung von Vatikansprecher Federico Lombardi. Die Nachrichten über die wirtschaftliche und soziale Lage des Landes seien besorgniserregend. Franziskus denke vor allem an die vielen Familien, die von «einer sehr komplexen und leidvollen menschlichen und sozialen Krise» schwer geprüft seien, so der Sprecher. Zugleich ermahne der Papst dazu, dass die Menschenwürde in allen politischen und technischen Debatten im Zentrum bleiben müsse. Das gelte ebenso für die «Annahme verantwortlicher Entscheidungen». Franziskus rufe alle Gläubigen auf, sich dem Gebet für das Wohl des «geliebten Volkes» anzuschließen. kath. press

 

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Eine Antwort zu Auch der Papst bittet alle Christen um Gebet für Griechenland

  1. Norbert Huber schreibt:

    Vorschlag zur gütlichen Einigung zw. Griechenland und der EU

    Wo ein gemeinsamer Wille ist, ist auch ein gemeinsamer Weg.
    Wo kein gemeinsamer Wille ist, ist auch kein gemeinsamer Weg.
    Was will man denn letztlich erreichen?
    Will man die ewige Abhängigkeit oder Freiheit?
    Ausbeutung oder Eigenverantwortung?

    Ein Einigungsvorschlag der das Thema ein für allemal erledigen sollte:

    Was ist denn geschehen? Die Versicherungen haben gegen die Banken gewettet. Und die Banken haben mit gemacht. Sonst hätte man Griechenland ja nie so viel Geld geliehen. Man hat also Griechenland weit mehr Geld geliehen als allen anderen Euro – Staaten. Und als dann klar wurde dass das Risiko zu groß wurde, hat man die Zinsen noch erhöht für Griechenland. Nicht weil das notwendig gewesen wäre. Weil für die anderen Staaten hat man sie ja auch nicht erhöht, sondern im Gegenzug verringert. Jedenfalls hat Griechenland jetzt weit mehr Schulden als die anderen Euro – Staaten. Weshalb Griechenland kein Geld mehr zu vernünftigen Konditionen geliehen bekommt. Die anderen Staaten bekommen aber frisches Geld geliehen für kaum Zinsen, momentan. Wieso glaubt man aber nun, in die inneren Angelegenheiten von Griechenland hinein regieren zu müssen bzw. zu dürfen? Doch wohl nur wegen der Angst, dass das sonst eine unendliche Geschichte wird. Und deshalb mein Lösungsvorschlag, dem ein Ende zu setzen, mit dem beide Seiten leben können sollten:

    Die EZB soll die Schulden Griechenlands aufkaufen und erlassen. Im Gegenzug soll Griechenland sich verpflichten ein Gesetz zu beschließen, welches den Verleih von Geld gegen Zinsforderung an den Staat verbietet und zwar bei Strafe mindestens in Höhe der Zinsforderungen.
    Dann wäre Griechenland auf eigene Beine gestellt. Selbst verantwortlich für seine Steuereinnahmen und -ausgaben.
    Dann wären die Banken auf eigene Beine gestellt. Der Staat wären nicht mehr abhängig von ihnen. Sie müssten ebenfalls selbst Verantwortung für ihre Unternehmungen übernehmen.

    Und, jeder Staat, der sich dazu entschließt, ein solches Gesetz zu verabschieden, sollte ebenfalls in den Genuss dieser Staatsschuldenübernahme durch die EZB kommen.
    Zukünftige Deflationsbekämpfungsmittel in diesen Staaten sollten direkt von der EZB geschenkt, statt wie jetzt den Banken geliehen werden.

    Damit wäre ein für alle mal Schluss mit dem Streit.

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