Die Kirche soll nicht wie eine böse Schwiegermutter sein …

Papst heuteNaja… die Sprüche sind wirklich spitze, die der Papst schiebt. Vor ca. 1 Woche waren an die 1000 Priester im Vatikan und hatten eine Generalaudienz. Da kam der Spruch mit der Peitsche: „Die Priester sollen die Peitsche in der Sakristei lassen“ So sollte jeder handeln, der mit Menschen zu tun hat. Ein guter Pädagoge soll und muss den „Rohrstock“ im Lehrerzimmer lassen. Denn wer gut geschult ist im Umgang mit Menschen, der weiß wie und was er zur rechten Zeit tun oder machen soll. Der Papst erklärte weiter: „Die Kirche soll nicht wie eine böse Schwiegermutersein, die man nur am liebsten am Friedhof besuchen will.“

Das Ziel des Papste ist es sicher, den Frieden und die Liebe Christi in den Vordergrund zu stellen. Vorallem den Glauben, was gut zum Evangelium mit dem Boot und dem Sturm passt. Denn als die Jünger dem Sturm ausgesetzt waren, schrieen sie: Jesus, rette uns! So sollen auch wir den Jesus in uns aufwecken, wenn die Stürme des Lebens auch uns bedrohen, wenn Lebensumstände uns die Situationen nur erschweren. So sollen und müssen wir wie Jesus vergeben und verzeihen.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.