Wenn die EU zerfällt

Ganz ehrlich, Freunde, auch wenn dies vielleicht zum derzeitigen Zeitpunkt noch niemand wahrhaben will, dass aber am gestrigen Tag David Cameron die britischen Wahlen mit einer absoluten Mehrheit für sich entscheiden konnte, kann eigentlich nur eines bedeuten:

Die Briten sind mit seinem EU-Austritt Volksabstimmungskurs, welchen er für das Jahr 2017 angekündigt hat, durchaus zufrieden.

Nein, man möchte sogar ganz sicher gehen, dass es zu dieser Volksabstimmung kommt und gab ihm deshalb die Alleinentscheidungsgewalt.

Cameron ist aber nicht der einzige Politiker Europas, welcher den Verbleib seines Landes in der EU in Frage stellt.

Orban Ungarn, macht die EU schon seit geraumer Zeit darauf aufmerksam, dass er nicht vorhat sich in die Regierungsgeschäfte hineinreden zu lassen und notfalls auch zu einem Ausstieg Ungarns aus der EU bereit wäre.

Die Bulgaren sind angesichts des Anti-Russland Kurses der EU, also gegen Putin, inzwischen aus Gründen des durch Putin im Donauknie errichteten Atomkraftwerks und die Verlegung der geplanten Gasleitung in der Folge auch deutlich EU kritischer geworden.

Und wir hier in Österreich haben, auch wenn dies von den Medien weitgehenst totgeschwiegen wird, in der Woche vom 24.6.-1.7. ja, dank Rauscher und Schramm ebenfalls die Möglichkeit über den Verbleib in der EU abzustimmen.

Wir werden also erstmals gefragt, ob wir eigentlich EU Mitglied sein wollen oder nicht.

Das heisst nicht, dass Österreich zwangsläufig die EU verlässt, sondern nur, dass die Menschen darüber abstimmen, vorausgesetzt, dass das Volk von der Volksabstimmung überhaupt erfährt.

Wie hatten wir gesagt:

Freie Menschen – Freie Presse – Freie Meinung

Denn: Gemeinsam sind wir stark.

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