Ein Dank an unsere LeserInnen (literarisch in den Wind gereimt)

( Hinweis: künstlerische Betrachtung )

185.000Na ja, heutzutage hat man es schwer. So erklingt es da und dort und an so manchem Ort. Ob sozial, politisch oder wirtschaftlich, überall ist die Situation unangenehm, manchmals sogar kritisch.

Sozial deshalb, denn wenn ein bekannter Musiker meint, dass er nicht beim Kind zu Hause bleiben will, stehen die Kritiker nicht mehr still, sie ätzen da und dort, und finden solche Sager öd und fad, so was ist doch so „Gemein“ – solche Sager wie “ Das Manderl sucht sich ein Weiberl“ Darf das nicht mehr gesagt werden, ist das jetzt unpolitisch und gemein?“ Jeder darf doch Leben so wie er  möcht, oder  dürfen wir unsere Meinung nicht mehr von uns geben?

Und Politisch, da gehen auch die Wogen hoch, denn wenn man die Arbeitszeit der Lehrer kritisiert, dann ist man auch gleich blamiert. Hat doch unser Häupl gemeint, nach 22 Stunden Arbeit, hätte er bereits am Dienstag Wochenende, wäre das für ihn nicht fein, da könnt er den Rest der Woche bereits den Heurigen besuchen, da ginge er nicht gleich Heim.

Wirschftlich hat Kärnten so seine Probleme mit dem Geld, gibt es denn nicht noch was, was zählt auf dieser Welt?

Ach ja, in unserem Fall zählen unsere LeserInnen, die uns stets aufsuchen und bei uns reinlesen, das geht was weiter, da zählt jeder Klick,  das stimmt unsere Redakteure heiter. In unserem Fall waren bereits 185. 000 Leser da, wir rufen laut „Hurra“ und freuen uns über diesen Erfolg, denn dadurch wissen wir auch, dass immer mehr Menschen unsere Zeitung zu schätzen wissen. Wir danken allen, die uns stes besuchen und unsere Zeitung fleißig weiterempfehlen.

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