Die EU vereinigt die Menschen

Soll einer sagen, liebe Freunde, die EU wäre nicht in irgendeiner Weise doch ein Friedensprojekt und zwar ein Friedensprojekt zwischen dem linken und dem rechten Flügel. Sie nähert die politischen Meinungen im Rahmen einer Demokratie immer weiter an.

Oder können Sie heute noch sagen, ob ihnen nunmehr ein Linker oder Rechter gegenübersitzt, wenn ihnen ihr gegenüber erklärt, dass er sich gegen TTIP aussprechen würde.

Können Sie heute noch sagen, ob Ihnen ein Linker oder Rechter gegenübersitzt, wenn Ihnen ihr Gegenüber erklärt, dass durch den EURO alles teurer geworden wäre.

Oder wenn Ihnen ihr Gegenüber erklärt, dass Österreich durch die EU nicht mehr neutral wäre.

Nun, die Meinungen haben sich angeglichen und zwar in auffallender Weise in der Richtung, dass uns Allen die EU nichts Gutes gebracht hat.

Das durch die EU die Armut im Land weiter gewachsen wäre. Ja, die Verfassung ausgehöhlt worden wäre und das unsere Politiker und Politikerinnen keine Politiker und Politikerinnen, also keine Volksvertreter und Volksvertreterinnen mehr wären, sondern heute Fasalen von Brüssel.

Die Entscheidungen nicht mehr im Sinne „Österreich ist eine demokratische Republik. Das Recht geht vom Volke aus“ getroffen würden, sondern diese ausschliesslich aus Brüssel kämen.

Unsere Politiker Angestellte von Brüssel, von der EU wären, welche die Kuspe besässen, sich hierfür auch noch vom österreichischen Volk bezahlen zu lassen. Einem Volk welches durch diese Einstellung der Politiker eingeschläfert immer politikmüder würde.

Nun, Freunde, die Meinungen sind ähnlich geworden, denn ob heute jemand Linker oder Rechter ist, der die EU kritisiert, ist kaum noch festzustellen. Auffallend ist maximal, dass er sie kritisiert. Und nicht einfach nur betroffen schweigt.

Und wenn diesem so ist: Wofür brauchen wir eigentlich die EU?

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