Der Film zu “Das Kreuz muss bleiben”, 28.6.2013, 15 Uhr, Stephansplatz


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Die lange Nacht der Kirchen …… seit 2005


Seit dem Frühjahr 2005  gibt es sie. Die lange Nacht der Kirche. Als diese Idee geboren wurde, gab es damals Gelächter.  Was soll das ? Kann die Kirche wirklich dadurch evangilisieren?  Oder kann die Kirche die Menschen wieder in die Kirche zurückholen ? Darauf weiß ich keine Antwort. Aber eines ist klar. Durch die lange Nacht der Kirche will sie auffallen, sich vielleicht profilieren, …? Die lange Nacht der Kirche ist sicher für jene Menschen gedacht, die auf Distanz zur Amstkirche gegangen sind. Ob Musik, Tanz, Vorträge, Diskussionen, Gesang – eines kann mit Sicherheit festgestellt werden: Die Kirche rückt für eine Nacht wieder ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Und diese Nacht gibt es was spezielles: Christian Waldner balanciert über eine Slackline über den Dom. Irgendwie erinnert mich das an etwas .. an Till Eulenspiegel. Ist der nicht auch über ein Seil am Kirchenplatz seiner Stadt balanciert ? Also mich würde es nicht wundern wenn Christian nicht auch von jedem Zuschauer einen Schuh verlangen würde , diese zusammenbinden und hinunterwerfen würde, so wie Till Eulenspiegel? Dieses Schauspiel artet schon iregendwie in einem Theater aus, erinnert mich an ein Spektakel, einem Gaukelspiel. Das hat mit Religion nichts mehr zu tun. Aufsehen erregen heißt jetzt die Devise. “Auffallen um jeden Preis”  Ob dieses Spektakel wirklich auch kritische Katholiken wieder in die Kirche zurückbringt ist ernsthaft zu hinterfragen. Ich kann diese Frage leider nicht beantworten. Gute Unterhaltung und viel Spaß bei der “Langen Nacht der Kirche” wünscht euch Euer Gregor

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Trennung von Staat und Kirche


Eigentlich bin ich immer wieder erschüttert, wenn ich Menschen finde, die mir vorwerfen, ich würde mich nicht an die Trennung von Staat und Kirche halten, vor Allem deshalb weil ich vor gut einem Jahr sämtliche politischen Funktionen niedergelegt habe um mich ausschliesslich nur noch dem Glauben und der Verkündigung zu widmen.

Zwar ist es wahr, dass ich mich in der Vergangenheit mehrfach dafür ausgesprochen habe, dass es der Politik nicht schaden würde, wenn der eine oder andere Geistliche ein politisches Amt annehmen würde und wie man derzeit gerade in Deutschland mit Gauck sieht, stimmt diesem auch, bedeutet aber nicht, dass ich selbst nach politischen Funktionen streben würde.

Zwar ist es klar, dass es sich bei uns lutherischen Freikirchen um deutlich politischer Institutionen handelt als bei unseren römisch-katholischen Gegenüber und zwar alleine schon deshalb weil die römisch-katholische Kirche mit dem Vatikan ja ein eigener Staat ist, der sich also, würde er sich zum politischen Geschehen in unserem Land äussern jedesmal den Vorwurf erhalten könnte: Mischt Euch nicht in das Geschehen eines anderen Staates ein und in diesem Sinne war ursprünglich wohl auch die Message: „Trennung von Staat und Kirche“ zu verstehen, ich sehe allerdings als Lutheraner auch keine Notwendigkeit mich letztlich in Parteienpolitik oder Regierungsangelegenheiten einzumischen, ja, solange es nicht die Menschen betrifft, die mir als Glaubensgemeinschaft nahe stehen.

Wenn es also um Armut geht, so hat sich die Bibel klar dafür ausgesprochen:

Mt 25,40
Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Wenn es um die Kreuzfrage geht, dann hat uns die Bibel dazu gesagt:

Mk 8,34
Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.

Und wenn es um die Islamfrage geht dann hat uns wieder die Bibel dazu gesagt:

Mk 16,15
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.

Wenn wir also auf die Strassen gehen um das Land dazu aufzufordern, sie mögen doch unseren Glauben respektieren, dann ist dies nicht um uns in die Politik einzumischen, sondern vielmehr um dem Auftrag Jesu gerecht zu werden:

Lk 12,31
Trachtet vielmehr nach seinem Reich, so wird euch das alles zufallen.

Was man also von der Seite derer die immer wieder schreien: Trennung von Staat und Kirche und sie wären für „Religionsfreiheit“, was bei ihnen letztendlich bedeutet „Freiheit von Religion“ wirklich versucht, ist die Unterminierung unseres Menschenrechtes:

Allgemeine Menschenrechte der Vereinten Nationen 1948:

Artikel 18
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Amen.

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl

http://2jesus.at

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Das Kreuz muss bleiben


Mt 10,38
Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.

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Pfingsten heisst Aufbruch


Offensichtlich gibt es Dinge, für die der Mensch geschaffen ist und Andere, dafür ist der Mensch einfach nicht geeignet.

Eine Demonstration durchzuziehen, die um ein Thema geht, von welchem zur Zeit 1.050.000 Menschen betroffen sind, hätte ich mir nicht so schwer vorgestellt, vor Allem, weil ich davon ausgegangen bin, das gerade Themen wie die „Armut“ letztendlich lagerunabhängig sind.

Auch hätte ich mir vorgestellt, dass ein Thema wie „Armut“ letztlich eine Angelegenheit ist, die die Menschen entweder persönlich betrifft, oder aber eben nicht betrifft, die Menschen also nicht wegen mir, sondern wegen Ihrer eigenen Angelegenheiten zu einer Demo kommen würden.

Immerhin wäre es ja hierbei nicht um meine Armut gegangen, obwohl ich mich selbst auch nicht zu den wohlhabenden Menschen zähle, sondern man wäre Gleicher unter Gleichen gewesen.

Offensichtlich hatten aber die zahlreichen Warner Recht, die mich darauf hinwiesen, dass

.) die Menschen die davon betroffen sind sich defakto zu sehr schämen,
.) die Menschen sich selbst nicht eingestehen wollen, dass sie von einer Armutsgefährdung bedroht sind,
.) man so eine Demo sowieso nicht christlich aufziehen kann, weil viel zu viele Menschen der römisch-katholischen Kirche vorwerfen würden, absolut reich zu sein und viel zu wenig für die Menschen tun täten und
.) es in der heutigen Zeit sowieso aus Gründen des Desinteresses der Menschen unmöglich wäre, die Menschen dazu zu mobilisieren, sich für ihre Rechte stark zu machen.

Das Positive an der Demo ist, dass die wenigen Menschen die an unsere Demo Teilnahmen, sehr wohl verstanden, warum wir lutherischen Freikirchenchristen überhaupt uns Gedanken über den Menschen machen und uns ermutigten, auch in der Zukunft christlich weiterzuarbeiten und der eine oder Andere uns sogar dafür dankten, dass wir versucht hatten uns für sie einzusetzen, denn

Alleine könnten wir nur verlieren, aber gemeinsam wären wir stark.

Und diese wenigen Menschen, die dankbar anstatt ablehnend uns gegenüberstanden und uns dabei unterstützten letztendlich doch zu erkennen, warum wir uns für sie einsetzen sollen, haben uns soviel Hoffung gegeben, dass wir versprechen: Wir werden uns auch in der Zukunft in aller christlicher Demut für einen Jeden stark machen, der unserer Hilfe bedarf.

Denn: Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, dass habt Ihr mir getan.

Und daher versprechen wir: Auch in der Zukunft wird der österreichische Bote

.) christlich
.) sozial
.) investigativ

für den Menschen da sein.

Amen.

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl

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2.Aufruf zur “Gebt uns unser Geld zurück” – Demo


Kommt alle, die ihr mühselig und beladen seid …

Bitte unterschreiben Sie auch unsere Petition:

http://www.avaaz.org/de/petition/Ende_mit_der_Armut_in_Oesterreich_Europa/?cCzoDeb

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Armut ist weder links noch rechts


Nachdem uns die Menschen immer wieder fragen, welche Partei eigentlich die treibende Kraft hinter der „Neue Armut in Europa? EU! Nein Danke“ – Demo am 17.5.2013, 15 Uhr am Wiener Ballhausplatz ist, so möchte ich klar deklarieren: Keine.

Der österreichische Bote gehört zu keiner Partei, sondern gehört zu den Publikationen des „Verbands der Nachwuchsjournalisten“ einer Gruppe, die sich für den Kampf gegen die Armut in der Welt, im Fall der Demo hier in Österreich einsetzt und mit seiner Gruppe „INRI – dem Internationalen Netzwerk redaktioneller Investigativer“ keine Parteipolitik, sondern ausschliesslich Gesellschaftspolitik betreibt.

Das wir uns darüber freuen, die eine oder andere Parallele auch in der Parteipolitik wiederzufinden, was uns zur Hoffnung veranlasst, dass wir eines Tages auch Politiker/innen finden werden, die unsere Themen im Parlament vertreten, auch dann, wenn wir nicht in allen Punkten den Parteilinien zustimmen können, finden wir sehr erfreulich.

Wir sind allerdings gerade heute am Tag der Pressefreiheit ganz besonders stolz, klar bekennen zu können, dass wir im wahrsten Sinn des Wortes „unabhängig“ sind.

Denn: Armut ist letztlich weder links noch rechts, sondern ein Phänomen unserer Gesellschaft.

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl

http://jachwe.wordpress.com

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17.5.2013, 15 Uhr, “Neue Armut in Europa? EU? Nein Danke!” (WIR ZUERST)-Demo: Der Film


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Demoaufruf


Kommt alle, die ihr mühselig und beladen seid …

Bitte unterschreiben Sie auch unsere Petition:

http://www.avaaz.org/de/petition/Ende_mit_der_Armut_in_Oesterreich_Europa/?cCzoDeb

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Wir fordern einen „echten“ Journalismus in Österreich


„Der Journalismus sei die vierte Kraft des Landes“, dass liess uns Günther Nenning, der Herausgeber des FORVM Magazins und Mitbegründer des ÖJC lange schon bevor wissen, bevor er sich entschloss mit den GRUENEN Parteipolitiker zu werden.

Wie sich herausstellte ein schwerer Fehler, weil die heutigen GRUENEN weit ab von einem jeden christlichen Gedanken sich nicht mehr für den Menschen einsetzen, auch in keinster Weise die EU und deren Machenschaften gegen den Menschen hinterfragen und der Journalismus, wahrscheinlich auch aus Gründen des mangelnden Widerstandes gegen die Rot-Schwarze Regierung durch die GRUENEN nicht mehr vierte Kraft des Landes ist, sondern es heute zu Tage aus Gründen einer Redaktion auf der APA, einer apa/red (Pressezensurstelle) und dem politisch beeinflussten ORF unmöglich geworden ist, einen freien Journalisten zu finden, wenn wirklich einmal Feuer am Dach ist.

Was Nenning auszeichnete war aus Gründen seiner christlich-humanistischen Prägung ein klarer Kampf für den Menschen und eine klare Positionierung gegenüber der EU, die er damals schon als Neuauflage des Dritten Reichs deklarierte. Und ganz ehrlich: Diese Arbeit gehört fortgesetzt.

Das man in der heutigen Zeit in Wahrheit schauen muss, wen man letztendlich in der Politik unterstützen kann und die Jahre gezeigt haben, dass sich das Verständnis für den Menschen inzwischen von links über die Mitte nach rechts verschiebt, diesem Gedanken muss Rechnung getragen werden.

Es geht uns mit unserer Zeitung aber nicht darum, irgendeine politische Kraft zu stärken, sondern objektiv und im Sinne des Menschen in aller christlich-humanistischer Demut zu berichten und verlassen uns hierbei auf „INRI-Das internationale Netzwerk der redaktionellen Investigativen“.

Denken Sie doch mit uns gemeinsam darüber nach, was letztlich für und was gegen den Menschen ist.

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl

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