Bedenklich

Hat Ihnen schon einmal jemand gesagt, dass die Freiheitlichen Christen Österreichs (FCÖ) wirklich eine bedenkliche Gruppe wären?

Haben Sie sich schon einmal überlegt, wer Ihnen dies gesagt hat bzw. wer hinter diesen Aktivisten steckt?

Auch ich muss gestehen: Die Freiheitlichen Christen Österreichs sind eine bedenkliche Gruppe.

Bedenklich, weil wir den Politikern/innen, die sich als Volksvertreter bezeichnen, in Wahrheit aber nicht für den Menschen da sind, dies auch sagen.

Bedenklich, weil wir uns von der EU nicht mit ja und amen fressen lassen wollen, sondern überlegen, was dies letztendlich für unser Volk bedeutet.

Und bedenklich, weil es uns nicht darum geht, Geld und Macht an uns zu reissen, sondern einfach für den Menschen da zu sein.

Das muss für die EU hörigen und egozentrischen Politiker/innen ja wirklich sehr bedenklich sein.

Gerade aber weil wir dies erkannt haben, so haben wir uns getraut mit http://www.bedenklich.at gerade dies von der ersten Sekunde an zu deklarieren.

Kommen Sie zu uns und schauen sie sich mit uns an, was wir für „bedenklich“ empfinden.

| 2 Kommentare

Pro und Contra Österreich

PRO UND CONTRA EU-AUSTRITT

Für den bedingungslosen EU-Austritt sind:

.) Die FPÖ mit HC Strache

und folgende ausserparlamentarische Parteien und Initiativen

.) Die FCÖ. Freiheitliche Christen Österreichs. Obmann Pastor Hans-Georg Peitl
.) Die Österreichische Bürger Partei. Parteiobmann MR Kapitan
.) Die NFÖ. Neutrales freies Österreich mit Parteiobmann DI Rudolf Pomaroli
.) Die Direkte Demokratie mit Helmut Schramm
.) Die Initiative Heimat und Umwelt. IHU mit Inge Rauscher
.) Die EU-Austrittspartei mit Parteiobmann Robert Marschall

und noch viele frustrierte und enttäuschte Österreicher

UM ALL DIESE KRÄFTE ZU SAMMELN HABEN WIR DIE INITIATIVE “BÜRGER FÜR BÜRGER” GESTARTET.

Für einen Verbleib in der Union und für einer ungewissen Zukunft sind:

SPÖ
ÖVP
Grüne
(BZÖ)

Sind auch Sie pro Österreich?

| 4 Kommentare

Die Freiheitlichen Christen Österreichs stellen sich vor

GZ: BMI-500922/0001-III/3/2011

Die Freiheitlichen Christen Österreichs (kurz FCÖ) sind eine christliche Partei mit österreich nationaler Prägung.

Dies bedeutet, dass ein jedes Mitglied sich dem Gedanken „Frage Dich nicht, was Dein Land für Dich tun kann, sondern was Du für Dein Land tun kannst“ verpflichtet fühlt.

EUROPAFRAGE
Da die wirtschaftliche Entwicklung Europas durch ihren permanenten Abwärtstrend im Widerspruch zu den österreichischen Interessen steht, können wir Gedanken wie EU, ESM, etc. nur ablehnen.

WIRTSCHAFT
Stattdessen ist unser wirtschaftlicher Ansatz vom Ying – und Yang der Wirtschaft geprägt, das heisst einem jeden guten Kaufmann muss bewusst sein, dass er ohne die Kaufkraft der Bevölkerung nicht auskommen kann.

SOZIALES
Der soziale Gedanke der FCÖ ist von dem in der Charta auf Human Rights im Jahr 1948 der Vereinten Nationen verankerten allgemeinen Arbeitsrecht getragen. Ein jeder Mensch sollte das Recht haben sich mit seiner Hände Arbeit sein Brot zu verdienen.

AUSSENHANDEL
Um trotz der Ablehnung des EU Gedankens einen Aussenhandel zu garantieren, plant die FCÖ den Aufbau einer von den Patenten geprägten verstaatlichten Finalproduktion.

SICHERHEIT
Österreich ist ein neutrales Land und diese Neutralität muss auch unter allen Umständen gewahrt bleiben. So ist die in der Verfassung verankerte allgemeine Wehrpflicht für die FCÖ selbstverständlich.

POLITIKER
Auch ist es für die FCÖ selbstverständlich, dass Politiker Volksvertreter heisst und man als Volksvertreter Dienstnehmer des österreichischen Volkes ist.

DIREKTE DEMOKRATIE
Die Basis der Entscheidung dafür, was der Politiker aktiv umsetzen soll sind Volksabstimmungen und Volksentscheide.

TRADITIONEN
Eine weitere Basis für die Entscheidungen Österreichs ist die christliche Tradition des Landes, die sich Österreich unter keinen Umständen nehmen lassen darf.

So ist die FCÖ die Partei für den Erhalt und die Weiterentwicklung Österreichs.

| Hinterlasse einen Kommentar

Pressefreiheit heisst unzensiert

Grundsätzlich befindet sich der österreichische Bote ausschließlich in einer Auseinandersetzung mit der APA/red, weil wir nicht verstehen, dass in einer Demokratie die Presseagentur durch einer Redaktion zensiert wird.

Eine Presseagentur ist eine Stelle, die alle Themen eines Bereichs oder eines Landes, bei der Austria Presse Agentur also Österreichs sammelt und an die anderen Medien wertfrei weitergibt, während eine Redaktion im Normalfall von einem Chefredakteur geleitet wird, der die Themen vorgibt.

Sprich: Eine Redaktion einer Presseagentur ist zweifelsfrei eine Pressezensurstelle.

WAS BEDEUTET DIES FÜR UNS?

Dies bedeutet für uns, dass wir uns auf all die Themen einlassen, die Menschen interessieren und dennoch niemals in der normalen Tageszeitungslandschaft aufscheinen würden, gleichgültig aus welchem Hintergrund diese Themen kommen und mit welcher Absicht sie geschrieben wurden.

Es muss in einer Demokratie nämlich möglich sein, dass ein jeder Mensch sich und seine Art des Denkens in der Medienlandschaft wiederfindet.

Ihr

Pastor Hans-Georg Peitl
Herausgeber

| Hinterlasse einen Kommentar

Österreich ist frei

Wurde am 15.5.1955 vom Balkon des Schloss Belvederes durch Leopold Figl an das österreichische Volk ausgerichtet.

Ja, Österreich war frei geworden. Nach 10 langen Jahren der Besatzung hatte Österreich eine eigene Verfassung und damit die Freiheit von den Besatzern USA, Russland, Frankreich und Groß Britannien errungen.

Lange haben unsere Großeltern und Eltern die Freiheit Österreichs bewahren können. Die Verfassung, die Neutralitätserklärung und die Unabhängigkeit waren uns heilig.

Bis 1995, als wir Österreich, diesmal freiwillig, wieder den selben Besatzern, diesmal gut getarnt als angebliches Friedensprojekt, die EU neuerlich in den Rachen schmissen.

Wie damals aber, wo Figl, Raab, Körner und Kreisky 10 lange Jahre um unsere Freiheit kämpften, wollen auch wir kämpfen um eines Tages mit gutem Gewissen wieder sagen zu können:

Ja, Österreich ist frei.

| Hinterlasse einen Kommentar

Im Bezug auf Schreibrecht Fehler

Vielleicht wird hier der eine oder andere Leser sagen: Hey, was ist der österreichische Bote denn für eine komische Zeitung. Haben die denn keinen Lektor. Oder warum ist diese Zeitung voll von Rechtschreibfehlern?

Vielleicht wird der Eine oder Andere sich dabei sogar noch denken: Was soll denn so eine Zeitung für eine sinnvolle Information beinhalten, wenn sie voll von Rechtschreibfehlern ist.

In Wahrheit ist diese Zeitung aber nicht voll von Rechtschreibfehlern, sondern voll von Schreibrecht Fehlern.

Ich nehme mir nämlich das Recht heraus, lieber intensiver über die Themen nachzudenken als darüber, wie man Etwas im Deutschen heute zu Tage, nach der dritten Rechtschreibreform eigentlich wirklich noch schreiben darf.

Es kommt bei dieser Zeitung auf den Inhalt der Artikel an und da nehme ich mir die persönliche Freiheit, nicht darüber nachzudenken, wie man eigentlich was zu schreiben hat.

Sollten Sie sich also an irgendeiner Stelle über die Rechtschreibfehler mokieren wollen, erinnern sie sich daran: Es sind nicht Rechtschreibfehler, es sind Schreibrecht Fehler.

Und schauen sie lieber auf den Inhalt der Artikel, als auf deren Verpackung.

| 11 Kommentare

Alarmstufe rot: Die Zukunft gehört den Nichtwählern

Seit den Burgenlandwahlen ist bekannt, dass durch die Wahlkarten ein schwerer Betrug stattgefunden hat und auch in Wien hat Christine Marek, durch ihren Aufruf nach der Wahl, doch noch Briefwählen zu gehen, das Wahlergebnis mit Sicherheit deutlich verfälscht.

Was aber deutlich schlimmer ist: In beiden Fällen hat sich niemand dazu aufgerafft, die Wahlen anzufechten und eine Wahlwiederholung zu verlangen.

Das bedeutet aber, dass es allen Menschen bewusst ist, dass das angebliche Schlussergebnis der Wahlen eigentlich nur einem Wahlbetrug zu verdanken ist.

Das es in Österreich Parteien gibt, denen ganz offensichtlich ein jeder Weg um Erfolg zu haben Recht ist, ist an und für sich schon schlimm genug, dass wir aber in Wahrheit keine einzige Partei haben, deren Interesse darin liegt, dass Wahlen korrekt ablaufen, führt zur absoluten Politikverdrossenheit der Menschen und zu einem gewaltigen Nichtwählerpotential.

Es kann also in der Folge nicht mehr verwundern, dass kaum noch Menschen zu den Wahlen hingehen.

Ein Grund um noch einmal deutlich darüber nachzudenken:
Wielange sind Wahlen eigentlich gültig?

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl
http://jachwe.wordpress.com

Veröffentlicht unter Politik | 3 Kommentare